Die PRO-I 2800 Inverter-Stabschweißanlage mit Mikroprozessorsteuerung ist eine professionelle High-End-Lösung, die exzellente Schweißqualität, absolute Präzision und maximale Betriebssicherheit gewährleistet.
Dank der modernen Invertertechnologie bietet die Einheit eine äußerst präzise Prozesskontrolle, hohe Wiederholgenauigkeit der Ergebnisse und überlegene Lichtbogenstabilität, selbst bei sehr kurzen Schweißzeiten und niedrigen Strömen.
Mit hoher Schweißleistung und einem maximalen Bolzendurchmesser von 25 mm zeichnet sich die PRO-I 2800 durch erstklassige Leistung auch in den anspruchsvollsten Industrieanwendungen aus.
Das innovative Kühlsystem ermöglicht einen hohen Arbeitszyklus und schnelle, kontinuierliche Schweißsequenzen ohne Leistungseinbußen, während das deutlich geringere Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Schweißgeräten sie ideal für den mobilen Einsatz auf Baustellen macht.
Das integrierte Weitbereichs-Netzteil (320–495 V) ermöglicht den Betrieb auch bei instabiler Stromversorgung, z. B. bei sehr langen Verlängerungskabeln oder Generatoren, und gewährleistet konstante Leistung unter kritischen Bedingungen; die robuste Bauweise macht sie perfekt für anspruchsvolle Industrieumgebungen.
Die PRO-I 2800 ist für Stifte mit Keramikspitze, Schweißen mit Schutzgas und Kurzzyklus-Schweißen, mit oder ohne Gas, konzipiert und bietet maximale Anwendungsflexibilität.
Schweißstrom und -zeit sind stufenlos einstellbar, und die Einheit ist mit konstanter Stromregelung ausgestattet, die Gleichmäßigkeit und Präzision bei jedem Vorgang gewährleistet.
Die Steuerung erfolgt über einen robusten Druck-Drehschalter, und alle Funktionen werden auf einem großen, intuitiven Display angezeigt.
Die vorgefertigten Schweißprogramme erleichtern die Auswahl der richtigen Parameter für jede Anwendung, mit der Möglichkeit, benutzerdefinierte Programme nach Produktionsbedarf zu speichern; das modulare Design ermöglicht außerdem die nachträgliche Integration optionaler Funktionen und bietet maximale Konfigurationsflexibilität.
Das integrierte Schweißparameter-Überwachungssystem gewährleistet eine kontinuierliche Qualitätskontrolle, indem es Abweichungen von den Idealwerten erkennt und sofort operative Anomalien wie falsche Blowout-Kompensation oder Pistolen-Neigung anzeigt; standardmäßig werden die Parameter der letzten 10 Schweißungen gespeichert, optional ist ein erweitertes Speichergerät für bis zu 16.000 Schweißungen mit USB-Schnittstelle zur Datenübertragung an einen PC und vollständiger Prozessrückverfolgbarkeit verfügbar.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die Werte für Bolzenüberstand und Hub direkt auf dem Display der Pistole oder des automatischen Kopfes anzuzeigen, wodurch ungenaue manuelle Messungen entfallen und die Einstellzeiten verkürzt werden.
Auf Wunsch kann das Gerät mit einem Schutzgasmodul zur Unterstützung des Schweißbads und mit einem automatischen Zuführgerät VBZ für die Zuführung der Stifte und des automatischen Kopfes ausgestattet werden.
Sie ist auch in Multi-Gun-Version erhältlich, für den Einsatz von zwei oder vier Pistolen mit unterschiedlichen Strom- und Zeitparametern, mit automatischer Erkennung der angeschlossenen Pistole; alternativ ist der externe PRO-SPLIT-Adapter verfügbar, um bis zu vier Pistolen an einer einzigen Einheit anzuschließen.
Die Wagen-Version mit zwei großen, ultrastabilen Rädern und ausziehbarem Teleskopgriff ist für maximale Mobilität auf Baustellen und in Industrieumgebungen ausgelegt, wodurch die PRO-I 2800 die ideale Wahl für alle ist, die hohe Leistung, vollständige Prozesskontrolle und maximale Effizienz beim Bolzenschweißen in industriellen und baustellenbezogenen Anwendungen suchen.
Das Hubzündungs-Bolzenschweißen ist ein Verfahren, mit dem ein Gewindebolzen aus Metall sicher und dauerhaft mit einer Metalloberfläche verbunden wird. Diese Technik wird in vielen Industriebereichen eingesetzt, da sie schnelle und zuverlässige Verbindungen ermöglicht.
Der Schweißvorgang erfolgt mit einer speziellen Schweißanlage, die mit einer Schweißpistole ausgestattet ist. Nach dem Auslösen erzeugt die Pistole einen Lichtbogen, der gleichzeitig die Spitze des Bolzens und die darunterliegende Metalloberfläche aufschmilzt.
Dadurch entsteht ein Schmelzbad, das von einem Keramikring umschlossen wird. Dieser hält das flüssige Material in Position und sorgt für eine saubere, gleichmäßige und hochwertige Schweißverbindung.
Beim Bolzenschweißen mit Langzeit-Hubzündung werden Gewindebolzen oder Stifte durch eine elektrische Entladung verschweißt, die das Material zum Schmelzen bringt. Das Schweißbad wird entweder in einem Keramikring eingeschlossen oder bleibt offen und wird durch ein Schutzgas gekühlt und geschützt, das automatisch über einen Schutzpositionierer an der Schweißpistole aktiviert wird.
Beim Bolzenschweißen mit Kurzzeit-Hubzündung wird der Lichtbogen innerhalb weniger Millisekunden erzeugt. Dadurch entsteht eine deutlich geringere Materialabschmelzung als beim Langzeitverfahren. Dieses Verfahren wird hauptsächlich zum Schweißen von Gewindebolzen bis M8 auf dünnen Blechen eingesetzt, da der Wärmeeintrag reduziert wird und das Material weniger belastet wird.
Die Inverter-Lichtbogenschweißmaschine PRO-I 2800 wurde entwickelt, um Bolzen bis zu einem Durchmesser von 25 mm (Ø) zu schweißen und bietet hohe Leistungen für industrielle Anwendungen, die maximale Festigkeit und Zuverlässigkeit erfordern.
Dank ihrer Leistung und Präzision stellt sie eine ideale Lösung für industrielle Anwendungen mit hohen Festigkeitsanforderungen dar und gewährleistet stabile und langlebige Schweißverbindungen.
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